Ihre Mitarbeiter sind gestresst vom Arbeitsalltag und Sie möchten mit hilfreichen Maßnahmen die Motivation und Zufriedenheit Ihrer Belegschaft erhöhen? Dann sollten Sie sich unsere Tipps rund um das Thema Work-Life-Balance ansehen. Häufig sind Mitarbeiter gestresst und überfordert, wenn Sie Ihr Privatleben mit der eigenen Familie und die beruflichen Tätigkeiten vereinbaren wollen. Diese Unzufriedenheit sorgt sowohl in der Freizeit und in der Arbeitszeit zu fehlender Motivation. Eine Work-Life-Balance kann jedoch bereits mit einfachen Maßnahmen Abhilfe verschaffen.
Ob Stress im Büroalltag oder Überarbeitung in der betrieblichen Einrichtung – diese Faktoren sind häufig ursächlich für eine übermäßige persönliche Belastung. Tritt diese Belastung langfristig an Ihrem Arbeitsplatz auf und sind Sie somit langfristig Stress ausgesetzt, kann Burnout entstehen. Um Burnout zu verhindern, sollten Stressfaktoren und übermäßige Belastungen früh erkannt und vermieden werden.
Fehlende Motivation kann sich dadurch enorm auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens auswirken. Daher sollten Sie Maßnahmen zur Erhöhung der Zufriedenheit und des Zusammengehörigkeitsgefühls nutzen. Hier erweisen sich häufig Weiterbildungen als besonders effektive Maßnahme.
Über 120 Milliarden Euro kosten unmotivierte Mitarbeiter die Unternehmen weltweit. Häufig liegt die Ursache für die mangelnde Arbeitsmotivation in der Tatsache, dass das Personal Überstunden ableisten muss. Doch eine verlängerte Arbeitszeit ist allgemein noch kein Grund, den Kopf hängen zu lassen: Sie als Vorgesetzter können von einigen Maßnahmen Gebrauch machen, um Ihr Personal trotz Überstunden zu effizientem Arbeiten zu motivieren!
Das Thema Shared Office spielt vor allem für Freiberufler und Start-ups eine wichtige Rolle, handelt es sich doch um eine Möglichkeit, das vorhandene Budget für die Gestaltung des Arbeitsplatzes optimal auszuschöpfen. Doch worin genau liegen die Vorteile der gemeinsamen Büronutzung? Und was genau versteht man eigentlich unter dem Begriff Shared Office?
Die Arbeitszeit erlebt einen Wandel und zwar in sämtlichen Berufen und Branchen als auch bei vielen Arbeitgebern: Immer mehr Entrepreneure bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, den täglichen Arbeitsbeginn und das -ende selbst zu bestimmen. Mehr Flexibilität durch Gleitzeit lautet das Motto.
Jeder kennt das berüchtigte Nachmittagstief: Der Körper fühlt sich träge an und der Kopf kann nicht mehr klar denken. Also erst einmal ab in die Kantine und Energie tanken. Anstatt sich auf einmal unzählige Kalorien reinzuhauen ist es allerdings wesentlich effizienter, über den Tag verteilt mehrere kleine Büro-Snacks zu essen. So bleibt der Blutzucker-Spiegel konstant und das Nachmittagstief setzt erst gar nicht ein!
Wenn es um die Gestaltung der Arbeitszeit geht, lautet das Motto der Zukunft: Flexibilisierung und Individualisierung; starre, altmodische Arbeitszeitmodelle werden für die meisten Arbeitnehmer zunehmend uninteressant. Doch welche Modelle sind besonders weitverbreitet und effektiv, da sie den Angestellten eine ausgewogene Work-Life-Balance bieten? Der folgende Artikel stellt einige Möglichkeiten für die Arbeitszeitgestaltung vor.
Gefühlt gibt es so viele Systeme zur Arbeitszeiterfassung wie Sand am Meer. Diese riesige Auswahl ist vor allem darauf zurückzuführen, dass unterschiedliche Lösungen unter dem Oberbegriff zusammengefasst werden. In den folgenden Abschnitten stellen wir Ihnen Möglichkeiten für die Zeiterfassung vor und verraten Ihnen, worauf Sie bei einem entsprechenden System achten müssen.
Schon einmal morgens im Bett gelegen und darüber nachgedacht, wie das eigentlich wäre, wenn man heute nicht zur Arbeit geht und einfach so in den Tag hineinlebt? Nun, diese oder ähnliche Gedanken wird wahrscheinlich jeder in unregelmäßigen Abständen haben. Besonders schwierig ist das für viele in den kalten und dunklen Jahreszeiten, wenn es erst weit nach 8 Uhr hell wird und man die Tagessonne meist nur aus dem Fenster beobachten kann.
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Dies ist ein Tag-Management-System. Über den Google Tag Manager können Tags zentral über eine Benutzeroberfläche eingebunden werden. Tags sind kleine Codeabschnitte, die Aktivitäten verfolgen können. Über den Google Tag Manager werden Scriptcodes anderer Tools eingebunden. Der Tag Manager ermöglicht es zu steuern, wann ein bestimmtes Tag ausgelöst wird.
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