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Schon einmal morgens im Bett gelegen und darüber nachgedacht, wie das eigentlich wäre, wenn man heute nicht zur Arbeit geht und einfach so in den Tag hineinlebt? Nun, diese oder ähnliche Gedanken wird wahrscheinlich jeder in unregelmäßigen Abständen haben. Besonders schwierig ist das für viele in den kalten und dunklen Jahreszeiten, wenn es erst weit nach 8 Uhr hell wird und man die Tagessonne meist nur aus dem Fenster beobachten kann.
Viele Menschen interessieren sich verstärkt für alternative Arbeitsmodelle, Teilzeit als solche stellt längst nicht die einzige Option für all jene dar, die etwas kürzer treten wollen oder müssen. Zugegeben, Teilzeit und Home Office passen nicht prinzipiell zueinander, sind aber auch nicht strikt voneinander zu trennen – viele Arbeitnehmer, darunter Alleinerziehende, Arbeitnehmer in Teilzeit oder schlicht Angestellte aus bestimmten Branchen oder in länderübergreifenden Teams, arbeiten im Home Office. Das geht mit einigen Vorteilen hinsichtlich der Flexibilität einher, hat aber auch mit Produktivitätssteigerungen zu tun.
Im Büro und am Schreibtisch gibt es verschiedene Typen von Menschen, das wird jeder, der einmal in einem solchen Umfeld gearbeitet hat, bestätigen können. Bei einigen Personen kann die Ordnung gar nicht groß genug geschrieben werden und jede Ablage wird mit entsprechenden Beschriftungen akribisch markiert und durchgeplant. Das komplette Gegenteil davon ist das absolute Chaos, zumindest auf den ersten Blick.
Thematiken wie die richtige Ergonomie am Arbeitsplatz sind im modernen Arbeitsalltag von zunehmender Bedeutung. Es geht darum das Arbeiten für den Körper so angenehm wie möglich zu gestalten und somit aus Sicht der Arbeitgeber produktive und zufriedene Arbeitnehmer anzustellen. Aus Sicht der Arbeitnehmer geht es ganz einfach darum aus der Schreibtischarbeit, die ganz natürlich mit dem vielen Sitzen einhergeht, eine angenehme Arbeit zu gestalten, die nicht zu langfristigen Schäden am Körper führt.
Digitalisierung, Neugründungen und eine sich ständig verändernde Arbeitswelt haben zur Folge, dass die klassischen Arbeitsformen immer weiter an Bedeutung verlieren und inzwischen häufig durch moderne Alternativen abgelöst oder zumindest ergänzt werden. Das Coworking ist eine solche Form, bei der erst einmal unabhängige Entrepreneure oder andere innovative Nutzer zusammen an einem gemeinsamen Arbeitsplatz arbeiten.
Der Arbeitsalltag vieler Personen findet im Büro statt. Heutzutage sind Computer und Laptops tonangebende Arbeitsgeräte, auf die jährlich unzählige Stunden gestarrt wird. Schnell verliert man sich dabei in der Arbeit und lässt die eigene Sitzposition darunter leiden. Rückenschmerzen sind eine der häufigsten Folgen dieser Verhaltensweise. Das ergonomische Sitzen gilt als das richtige Sitzen und ist mit fünf einfach umzusetzenden Regeln schnell in den Büroalltag zu implementieren.
Große Teile der Bevölkerung haben im Laufe ihres Lebens mit Problemen wie Rückenschmerzen zu kämpfen – ein nicht unerheblicher Teil verbringt viele Stunden am Tag im Sitzen. Beide Gruppen überschneiden sich, oftmals sind mangelnder Ausgleich sowie Fehlstellungen ein wesentlicher Faktor.

Stress am Arbeitsplatz wird fast jede arbeitende Person einmal erfahren. Termindruck, persönliche Probleme oder sich stapelnde Berge an Arbeit sind bekannte Auslöser und bedingen die Problematik, die von Stress am Arbeitsplatz ausgeht. Sind es nur vereinzelte, seltene Phasen, so lässt sich Stress am Arbeitsplatz relativ einfach kompensieren und überstehen, doch leider sind es solche Phasen nur in den seltensten Fällen, sodass dauerhafter Stress zur echten Belastungsprobe werden kann.

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