Zukunft der Arbeit – das erwartet uns!

Immer häufiger wird über die Zukunft der Arbeit gesprochen. Doch was viele bisher nicht realisiert haben ist, dass die neue Ära und somit die Arbeitswelt der Zukunft, bereits begonnen hat. Durch Corona und die weltweite Pandemie wurden zahlreiche Strukturen innerhalb kurzer Zeit umgeworfen. Arbeitsweisen, die sich über Jahrzehnte hinweg etabliert hatten, erwiesen sich als nicht zukunftsfähig. Methoden, die kaum erprobt waren, hielten innerhalb weniger Monate Einzug in den Arbeitsalltag.
Die Zukunft der Arbeit bringt einige Veränderungen mit sich. Es gibt Berufe, die aussterben werden und solche, die sich neu entwickeln. Viele Prozesse wurden durch die globale Pandemie beschleunigt. Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Aspekte die Arbeit in der Zukunft prägen werden:

Welche Trends werden die Zukunft der Arbeit beherrschen?

Wie bereits erwähnt, hat Corona viele Prozesse der Arbeitswelt beschleunigt. Die meisten Trends, die sich in Bezug auf die Zukunft der Arbeit erkennen lassen, begannen schon vor der Pandemie. Doch die Auswirkungen des Virus, der die Welt über mehrere Jahre hinweg in seiner Gewalt zu haben scheint, sind nicht zu unterschätzen.
Die wohl wichtigsten Begriffe, die mit Arbeit und Zukunft verbunden werden, sind „Digitalisierung im Büro“ und „Globalisierung“.
Folgende Trends ergeben sich aus diesen wichtigen Veränderungen und kristallisieren sich für die Zukunft der Arbeit immer stärker heraus:

Freiheit wird mit geringerer Sicherheit einhergehen

Über Jahrzehnte hinweg haben Sicherheiten den Arbeitsmarkt beherrscht. Doch in den letzten Jahren haben sich Veränderungen eingeschlichen. Die Zukunft der Arbeit ist mit einem hohen Maß an Digitalisierung verbunden. Menschen rücken hierdurch näher aneinander. Standorte, Zeitverschiebung und andere geografische Herausforderungen bewegen sich zunehmend in den Hintergrund. Insgesamt wird die Arbeit der Zukunft von immer mehr Freiheiten durchdrungen. Die örtliche Unabhängigkeit, sowie andere Faktoren dieser Freiheit, gehen jedoch immer auch mit Unsicherheit einher.
Die Zukunft der Arbeit wird von der Digitalisierung beherrscht. Doch umso mehr Informationen im Internet geteilt werden, desto schwieriger wird es, all diese Daten mit der notwendigen Sicherheit zu speichern. Es wird eine herausfordernde Aufgabe, Informationen sicher weiterzuleiten und Unternehmen vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

Dienstreisen versus Videokonferenzen

Die Art und Weise, in der Menschen miteinander kommunizieren, wandelt sich. Das zeigt sich auch bei einer Betrachtung der Trends, welche die Zukunft der Arbeit beeinflussen werden. Bis vor einigen Jahren waren Dienstreisen eine weit verbreitete Praxis der Arbeitswelt. Vom Mechaniker, über die Führungskraft bis hin zum Staatspräsidenten – so gut wie jeder befand sich in regelmäßigen Abständen auf einer Geschäftsreise. Doch die Zukunft der Arbeit sieht ganz anders aus. Dienstreisen ermöglichen es Menschen aus verschiedenen Standorten eines Unternehmens, sich einander kennenzulernen und international zu arbeiten. Darüber hinaus können Kunden persönlich betreut werden. Eine solche Reise ist jedoch mit einem hohen Aufwand verbunden, sowohl aus finanzieller als auch aus zeitlicher Sicht. Diese beiden Faktoren dürfen keineswegs unterschätzt werden. Ressourcen müssen in der Zukunft noch besser geplant werden, weshalb die Anzahl der Dienstreisen in den Unternehmen deutlich zurückgehen wird. Die neuen Entwicklungen in der Technologie ermöglichen es, die Zukunft der Arbeit anders zu gestalten. Dies hat für die Arbeitgeber Vorteile, weil diese ihre Humanressourcen noch effizienter einsetzen können. Hinzu kommt, dass auch die Arbeitnehmer von diesen innovativen Technologien profitieren. Schließlich sind Dienstreisen häufig mit Hotelaufenthalten verbunden. Dies ist vor allem für arbeitende Personen, die eine Familie haben, anstrengend.

Die Zukunft der Arbeit besteht aus mehr Homeoffice

Zugegeben, zu Anfang der Pandemie hat das Homeoffice die meisten Arbeitnehmer vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Denn plötzlich musste der private Wohnraum umgestaltet werden. Das Umfeld war ungewohnt und der ständige Kontakt zu Arbeitskollegen fiel weg. Doch nach nunmehr zwei Jahren, in denen sich viele Angestellte durchgehend im Homeoffice befunden haben, hat sich so einiges verändert. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber konnten erfahren, dass diese Arbeitsform zahlreiche Vorteile mit sich bringt.
Nicht zu unterschätzen ist die Zeitersparnis, die mit der Arbeit im Homeoffice einhergeht. Angestellte müssen keine langen Wege auf sich nehmen, um den Arbeitsplatz zu erreichen. Leerlaufzeiten können effektiv mit anderen Aufgaben und Besorgungen gefüllt werden. Die Vorteile beschränken sich keinesfalls auf die zeitliche Ebene. Unternehmen sparen Bürokosten, wenn ihre Angestellten von zu Hause arbeiten. Die Zukunft der Arbeit beinhaltet deutlich weniger Pendler und sehr viel mehr Beschäftigungen im Homeoffice. Das Geld, das durch die wegfallenden Arbeitswege gespart wird, können Arbeitnehmer in den Ausbau ihres Büros investieren, ebenso wie in Freizeitbeschäftigungen. Auch für die Umwelt ist dieses Vorgehen, welches die Zukunft der Arbeit maßgeblich prägen wird, von Vorteil.

Die Zukunft der Arbeit ist von Flexibilität und Effizienz geprägt

Großraumbüros und feste Arbeitszeiten rücken in den Hintergrund. Denn die Zukunft der Arbeit beinhaltet einige strukturelle Veränderungen. Große Büroflächen, die einheitlich und wenig ansprechend gestaltet sind, verschwinden langsam aber stetig. An ihre Stelle rücken flexible Arbeitsplätze. Diese sind optisch und funktional optimal eingerichtet und bedienen die Bedürfnisse der zukünftigen Arbeitnehmer. Feste Arbeitszeiten werden immer unbeliebter. Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass die Zukunft der Arbeit zielorientiert gestaltet wird. Innovation und gute Teamarbeit rücken in den Vordergrund. Komplexe Projekte werden in Teams effizient und zielführend bearbeitet.

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